Schülervertretung (SV)

Die SV nimmt die Interessen der Schülerschaft verantwortungsvoll wahr, übernimmt wichtige Aufgaben sowie Funktionen und führt darüber hinaus interessante Aktionen durch.

Schulsanitätsdienst

Auch in der Schule kann es immer wieder zu gesundheitlichen Problemen kommen, sei es ein Sturz in der Pause oder Atemnot im Sportunterricht. Für solche Fälle gibt es den Schulsanitätsdienst der Luisenschule.

Streitschlichtung

Seit 2001 ist die Streitschlichtung Teil der schuleigenen psychosozialen Beratung RICK (Rat in Chaos und Konflikten). Sie hat sich als zusätzliches Angebot für Schülerinnen, Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern bewährt und etabliert.

Schülervertretung (SV)
Schülersprecher Tom Krauthausen (Q2)

Wir als Schülervertretung versuchen unserem Namen gerecht zu werden und die Schülerinnen sowie Schüler der Luisenschule in vielen Belangen zu vertreten. Aber was heißt das eigentlich konkret?

Zunächst stellen regelmäßige Projekte eine wichtigen Bereich unserer Arbeit dar. Beispielsweise organisieren wir die Unterstufendisco und führen jährlich die „Schokonikolaus-Aktion“ durch, bei der sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig beschenken können. Seit kurzem sind wir auch beim alljährlichen Adventsbasar vertreten.

Neben dem Spaß der Schülerinnen und Schüler nehmen wir auch die Probleme der Klassen und Stufen wahr. Bei Schülerratssitzungen bekommen wir die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit den Klassen- und Stufensprechern zu kommen. Wir wählen Schülersprecher und Aktuelles, das die Schülerinnen und Schüler beschäftigt, kann diskutiert und danach bei unseren regelmäßigen Treffen mit der Schulleitung weitergegeben werden.

Zu Ende des Schuljahres 2019/2020 wurde ich von der Schülervertretung zum kommissarischen Schülersprecher gewählt und freue mich sehr, dieses Amt ausüben zu können. Für mich ist es schon immer wichtig gewesen, nicht nur andere über seinen Alltag entscheiden zu lassen, sondern diesen auch selbst aktiv mitzugestalten. Daher kann ich es kaum erwarten, an neuen Konzepten und Ideen für den Schulalltag mitzuwirken und dabei dafür zu sorgen, dass die Positionen der Schülerinnen und Schüler hinreichend berücksichtigt werden.

Des Weiteren möchte ich hervorheben, dass ich mich zum Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" bekenne und dessen Durchführung, die von der Schülervertretung geplant wird, aktiv vorantreiben möchte.

– Tom Krauthausen
Schülersprecherin Mija Delija (Q2)

Bei der Zusammenarbeit mit der Schulleitung können wir immer auf ein offenes Ohr hoffen, was uns auch die Möglichkeit gibt, neue Ziele zu verfolgen, wie zum Beispiel unseren Wunsch, „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ zu werden. Auch in den offiziellen Gremien der Schule, wie z.B. der Schulkonferenz, sind wir vertreten und wirken bei der Schulgestaltung und -entwicklung mit.

Habt ihr ein Anliegen? Dann scheut euch nicht uns persönlich oder per E-Mail unter sv@luisenschule-mh.de zu kontaktieren.

Wir freuen uns auf euch, eure SV!

Am Ende des Schuljahres 2019/20 wurde ich von der SV zur kommissarischen Schülersprecherin gewählt. Ich fühle mich sehr geehrt, diese Rolle vorerst übernehmen zu dürfen.

Mir ist eine starke Kommunikation innerhalb der Schule, wie zum Beispiel zwischen den Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen und Lehrern, sehr wichtig. Die SV kann eine große Hilfe für diese Kommunikation sein und deshalb möchte ich mich für den weiteren Aufbau der Präsenz der SV bei den Schülern einsetzen, um so die Meinungen und Wünsche der Schülerschaft der Schule näher zu bringen.

Wir als SV arbeiten zudem an dem Projekt „Schule ohne Rassismus“, welches Diskriminierung und Rassismus an Schulen bekämpft. Als Teil des Schülersprecher-Teams möchte ich, mithilfe von Projekten wie diesem und auch weiteren, verdeutlichen wie wichtig Toleranz und Respekt in der Schule sind.

– Mija Delija
Schulsanitätsdienst
Team des Schulsanitätsdienstes

Auch in der Schule kann es immer wieder zu gesundheitlichen Problemen kommen, sei es ein Sturz in der Pause oder Atemnot im Sportunterricht. Für solche Fälle gibt es den Schulsanitätsdienst der Luisenschule.

Die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes werden ein Jahr lang von Mitarbeitern der Johanniter-Unfall-Hilfe ausgebildet und anschließend weiter betreut, um im Fall der Fälle erste Maßnahmen durchführen zu können. Darüber hinaus lernen sie, wie man bei einem schweren Notfall den Rettungsdienst professionell alarmiert und mit ihm kooperiert. Höhepunkt des Jahres ist das Ausbildungswochenende, welches zusammen mit Schulsanitätsdiensten aus Essen, Mülheim und Bottrop in jedem Frühjahr stattfindet. Während der normalen Schulzeit sind täglich drei Schulsanitäter im Dienst, die vom Sekretariat aus alarmiert werden können. Hinzu kommt die Betreuung von Sport- oder Schulfesten.

Aktuell zählt der Schulsanitätsdienst 34 Mitglieder (inklusive der Auszubildenden), die alle auf freiwilliger Basis helfen. Interessenten können ab der 8. Klasse zu Beginn eines neuen Schuljahres einsteigen.

Wir freuen uns auf euch!

Ansprechpartner aus der Schülerschaft: Daniel Schulze (Sanitätshelfer) & Eva Merlau
Ansprechpartner Lehrer: Herr Weert-Rüdtger Georges, OStR (Rettungshelfer NRW, Ersthelferausbilder DRK)

Streitschlichtung

Seit 2001 ist die Streitschlichtung Teil der schuleigenen psychosozialen Beratung RICK (Rat in Chaos und Konflikten). Sie hat sich als zusätzliches Angebot für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen bewährt und etabliert. Ihre Ziele sind der konstruktive Umgang mit Konflikten und die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit der Schülerschaft.

Schülerinnen und Schüler, die nach einem Streit versuchen möchten, ihren Konflikt in Ruhe zu lösen, können einen Termin mit dem Streitschlichtungsteam (ausgebildete Schüler/innen oder Frau Kiesow) vereinbaren.

Ablauf der Schlichtung:

  • die Regeln der Streitschlichtung werden erläutert
  • das Schlichtungsgespräch (fester Ablauf) wird protokolliert
  • Lösungen werden in einem "Vertrag" festgehalten

Vorteile:

  • die Streitschlichter bleiben neutral und behandeln alle Äußerungen vertraulich
  • die Streitenden werden nicht bewertet oder sanktioniert (Ziel: Lösung des Konflikts)
  • die SchülerInnen fühlen sich ernst genommen
  • LehrerInnen und Eltern werden entlastet